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mann mit gekauftem smartphone

Vorzeigbar: Das richtige Modell finden

Dass man unter der Masse der Smartphones schnell mal den Überblick verliert, ist ganz natürlich. Auch bei den günstigen Modellen ist das nicht anders. Jedes Smartphone hat seine eigenen Qualitäten und hebt sich in bestimmten Ausstattungskategorien von der Konkurrenz ab, muss sich aber eventuell in anderen Kategorien wiederum geschlagen geben. Bei der Kaufentscheidung spielen natürlich nicht nur objektive Kriterien eine Rolle, vielmehr ist es eine Kombination aus individuellen Präferenzen, emotionalen Impulsen und rationalen Erwägungen. Für jeden zählen andere Merkmale, die er für wichtig erachtet, um das perfekte Smartphone für sich finden zu können.

Im Folgenden werden nun die hier aktuell vorgestellten besten billigen Smartphones nach deren Stärken in unterschiedlichen Kategorien zugeordnet. Somit habt ihr einen schnellen und präzisen Überblick über die Austattungsmerkmale die euch wichtig sind und welche Modelle in diesen besonders punkten können.

Das richtige Design

Das der Punkt Design ein höchst subjektives Merkmal darstellt, dessen bin ich mir völlig bewusst. Dennoch sollte man diesen Punkt nicht auslassen, denn er spielt bei vielen Kaufentscheidungen eine zentrale Rolle. Apple Produkte sind unter anderem so erfolgreich, weil es das Unternehmen wie kein zweites versteht, Produkte mit unglaublich ästhetischem Design auf den Markt zu bringen. Aber nicht nur der kalifornische Hersteller versteht es, schöne Modelle zu fertigen. Besonders hervorgetan in der Reihe der preiswerten Smartphones, haben sich in meinen Augen das Sony Xperia U, sowie das Nokia Lumia 620. Beide sehen äußerst elegant aus und heben sich etwas von der Masse der anderen Handys ab. Beim Sony lässt sich beispielsweise der untere Teil des Modells und auch das Cover mit vielen verschiedenen Farben ausstatten. Auch beim Nokia hat man die Qual der (Farb-)Wahl.

Angemessene Leistung

Nicht nur bei Autos zählt, was unter der Haube steckt. Die Performance bestimmt maßgeblich die Benutzerfreundlichkeit. Nerviges ruckeln, schlechte Responsivität und ewiges Warten beim Laden von Apps oder beim Surfen können einem schon gewaltig den Spaß verderben. Umso wichtiger ist deshalb, dass flüssiges Navigieren und eine gute Rechenleistung gewährleistet sind. Als besonders performant haben sich das LG Optimus True HD LTE, das Samsung Ace 2, das Sony Xperia U und das Huawei Ascend W1 herauskristallisiert. Zur Orientierung: Die Prozessorleistung im Feld ist ziemlich breit gestreut zwischen 600 MhZ (Single Core) – 1,5 GhZ (Dual Core).

Die Akkuleistung

Man erinnere sich an früher, wo eine Akkuladung noch für 2 Wochen ohne Strom ausgereicht hat. Diese Zeiten sind natürlich längst vorbei. Der Energiehunger ist durch hochauflösende, helle Displays sowie ausgiebige Internet- und Appnutzung beträchtlich gestiegen. 1-2 Tage, je nach Nutzung, hält nun ein voll aufgeladener Akku. Aber auch im Niedrigpreissegment gibt es Unterschiede zwischen den Geräten. Mit einem besonderen Durchhaltevermögen ausgestattet zeigte sich beispielsweise das Desire C.

Eine gute Kamera

Der Kompaktkamera ist in den letzten 2 Jahren ordentlich unter Druck geraten, – und das nicht ohne Grund! Smartphones werden mit immer besseren Kameras ausgestattet. In der Oberklasse geht es da sogar schon mal über 10 Megapixel hinaus. Die Entwicklung wird auch so schnell nicht stoppen, soviel steht fest. Im Niedrigpreissegment bewegen sich die Megapixel-Zahlen von 5 MP – 8 MP. Generell lassen sich aber auch damit mit den meisten Modellen wirklich ordentliche Bilder schießen. Bei schlechten Lichtverhältnissen nimmt die Qualität dann aber meist relativ rapide ab. Da wird in Zukunft sicherlich noch einiges an Verbesserungen kommen. Herausstellen lässt sich vll. die Kamera des True HD LTE, die mit ganzen 8 Megapixeln aufwartet und zudem Full-HD Videoaufnahmen produzieren kann.

Die Sprachqualität

Auch wenn ein Handy mittlerweile natürlich weitaus mehr kann als noch vor 10 Jahren sollte man die Hauptaufgabe dennoch nicht aus den Augen lassen: Das Telefonieren. Und zu einem guten Telefonat gehört natürlich auch eine gute Sprachqualität. Hintergrundgeräuschunterdrückung und unverfälschte Stimmen bei Telefonaten sollten gegeben sein. In dieser Testkategorie fällt keines der Geräte ab.

Robustheit/Wertigkeit

Auch die Wertigkeit, sprich Verarbeitung von Gehäuse und Display, Haptik sowie Robustheit spielen eine gewichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Jeder kennt es: So sehr man auch aufpasst, irgendwann gleitet einem das liebgewonnene Smartphone doch mal aus der Hand und fällt auf den Boden. In diesem Moment wünscht man sich meist ein robustes Handy alter Schule zurück, stellt dann aber fest, dass doch nichts passiert ist. So erging es mir mit einem Sony und Samsung Modell, die beide mehrere Stürze überlebt hatten. Natürlich lässt sich das nicht pauschalisieren, dennoch sind die hier vorgestellten Modelle allesamt wertig. Einzig das Desire C versprüht etwas billig-Plastik-Charme.

Die richtige Displaygröße

Auch auf die Bildschirmgröße ist zu achten. Momentan geht der Trend definitiv zu größeren Bildschirmdiagonalen über. Bestes Beispiel dafür sind die Flagship-Modelle von Samsung und Apple. Das Samsung S3 hatte noch 4,8”, das S4 jetzt 5” und das Apple 4s noch 4,5”, das 5er nun 4,87”. Im Niedrigpreissegment sind die Displaygrößen noch nicht so ausufernd. Sie beginnen bei 3,5” und gehen bis 4,5” nach oben, wie hier im Vergleich übersichtlich dargestellt wird. Wie beim Design gibt es auch hier individuelle Vorlieben, zum Glück hat man die Qual der Wahl.

Hier gehts zurück zur Übersicht.

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